Hanita 

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Z: Institut für Obst-, Gemüse- und Weinbau der Universität Hohenheim, 1980 S: Universität Hohenheim Sortenschutz seit 1997
Neue, ertragreiche Sorte mit sehr gutem Geschmack, deshalb bevorzugt für den Frischverzehr, aber auch als Kuchenbelag und für Verarbeitung geeignet.
Baum: mittel bis stark wachsend, Wuchsform aufrecht bis breitwüchsig, Krone locker
Blüte: früh bis mittel, selbstfruchtbar
Reife: mittel bis spät (Anfang September), etwas folgernd in der Reife
Ertrag: hoch, setzt früh ein und ist regelmässig. Bei der Ernte reisst teilweise der Fruchtring um den Stiel, was zu Ausfall führt.
Frucht: mittelgross (33-35mm), oval, dunkelblau mit starker Bereifung, auf der Schattenseite sind die Früchte teilweise violett gefärbt. Das Fruchtfleisch ist goldgelb, mittel bis fest, Saftgehalt mittelhoch. Die Steine lösen sich mehrheitlich gut vom Fruchtfleisch. Wegen des guten Geschmacks in erster Linie für den Frischverzehr, aber auch als Kuchenbelag und für Marmeladenherstellung geeignet.
Pflanzenschutz: Früchte sind sehr wenig Scharkaanfällig (keine Symptome), aber es treten starke Blattsymptome auf. Anfällig auf das Steinobststerben und die Halswelke.

Bild: "Beschreibende Sortenliste, Steinobst 1997". Deutsches Bundessortenamt. Mit dessen Bewilligung für Veröffentlichung.
Text: "Beschreibende Sortenliste, Steinobst 1997". Deutsches Bundessortenamt. Mit dessen Bewilligung für Veröffentlichung.; Charles Füglister AG, 8953 Dietikon
Anbauflächen Schweiz: Bundesamt für Landwirtschaft; Hauptabteilung Produktion und Internationales; Sektion Spezialkulturen und Weinwirtschaft.
Lagerbedingungen: Angaben von Dr. Höhn und Franz Gasser, Eidg. Forschungsanstalt Wädenswil, ohne jede Gewähr für Richtigkeit und Haftung.
CA-Lagerbedingungen: "Besseres Obst", 7/2007, S. 22-24
Verfügbarkeit im Schweizermarkt: Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW

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