| Syn. |
Zlatka |
|
| Z: Institut für Experimentelle Botanik, Prag, Tschechien, Kreuzung aus 'Zlatava' x 'Dukat'
S: Fa. Malus bunda, Nideggen
Sortenschutz seit 1997 |
|
 |
|
|
| Schorfresistente Herbstsorte, mit grossen, aromatischen Früchten. Die Sorte ist jedoch anfällig für Fäule. |
|
| Wuchs: mittelstark, breitwüchsig, mittel bis stark verzweigt, mit kurzem bis mittellangem Fruchtholz garniert |
|
| Blüte: früh, mittelstark frostempfindlich, mittel bis lang andauernd, regelmässig hoher Blütenbesatz |
|
| Pflückreife: Anfang bis Mitte September, gut pflückbar, kein Fruchtfall, etwas folgernd |
|
| Genussreife: Mitte September bis Ende Oktober |
|
| Ertrag: mittelhoch, etwas schwankend, mittelfrüh einsetzend |
|
| Frucht: gross, flach gebaut, stiel- bis mittelbauchig, schief, wenig gerippt-, flache, breite, rissig berostete Stielgrube mit kurzem, dickem, fleischigem Stiel; Fruchtschale grünlichgelb mit 40 bis 70 % mittel- bis dunkelrot marmorierter Deckfarbe, trocken, gering bis mittelstark, teilweise rissig berostet; Fruchtfleisch mittelfest, gelb, saftig, süss mit ausgewogener Säure, hervorragend aromatisch; Schäden durch starke Sonneneinstrahlung möglich |
|
| Lagereignung: gekühlt bis Dezember, neigt stark zu Fäulnis, welkt und ist anfällig für Fleischbräune |
|
| Krankheiten und Schädlinge: schorfresistent (Malus floribunda), gering bis mittel mehltauanfällig, starke Rissigkeit, die zu Moniliabefall führen kann |
|
|